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Ein Snowboard ist ein Wintersportgerät (der Fahrer steht seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett) um damit auf Schnee zu fahren. Diese Sportart ist gerade bei Jugendlichen aber auch bei Fit gebliebenen Erwachsenen sehr beliebt.
Die Wintersportgebiete passten sich schnell den Snowboarden an und akzeptierten den neuen Einfluss in die Nutzung der Skipisten. So wurden auch vermehrt Pistenfahrzeuge mit speziellen Vorrichtungen für den Bau von Halfpipes versehen. In den Sportgeschäften gibt es extra Service-Maschinen für Snowboards. Die Zulassung von Snowboarden an Olympischen Spielen wurde 1994 zum Gesprächsthema und Diskussionsgrundlage für die bevorstehenden Austragungen, jedoch auf Basis der FIS-Regeln. In Innsbruck fand im Bergisel-Stadion der erste Air-&-Style-Contest statt, an dem der Straight Jump als Freestyle-Disziplin eingeführt wurde
Toni Lenhardt, ein Österreicher erfand mit dem Monogleiter den ersten Vorläufer des Snowboards. Er war damit derart erfolgreich, dass ab 1914 in Bruck an der Mur Monogleiterwettbewerbe veranstaltet wurden. Es heißt, dass sich der US-Amerikaner Jack Burchett 1929 als erster Gedanken darüber machte, wie man aus Spanplatten, Pferdezügeln und Wäscheleinen eine fahrbare Unterlage bastelt, die Tauglichkeit für Schnee besaß. Die gedanklichen Wurzeln des Snowboardens liegen im Surfen. So entstand das Ur-Snowboard, der sogenannte Snurfer.
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Snowboard
Hersteller unterscheiden grundsätzlich zwischen Freestyle-, Freeride-, Carving- und Raceboards. Die Kategorien sind dabei nicht fest voneinander getrennt, sondern gehen ineinander über. Vereinfacht lässt sich sagen, dass ein Board umso laufruhiger und weniger drehfreudig ist, je länger es ist. Somit sind Abfahrtsboards grundsätzlich länger als Freestyleboards. Eine Sonderstellung bei den Snowboards nimmt das Splitboard (teilbares Tourensnowboard) ein. Mehr im Wiki. Es existieren 2 unterschiedliche Körperhaltungen auf dem Snowboard, abhängig davon ob der linke („regular“) oder der rechte („goofy“) Fuß in Fahrtrichtung vorne steht. Ob ein Snowboarder nun „regular“ oder „goofy“ fährt, ist allein von subjektiven Präferenzen abhängig. Unklar ist, wodurch die Präferenz für eine der Standpositionen entsteht und wie sie eindeutig zu bestimmen ist. Die Erfahrung zeigt, dass weder das stärkere Bein noch die Händigkeit der Person ausschlaggebend ist. Auch diverse „motorische Tests“ wie z.B. das beidbeinige Rutschen auf Eisflächen, die Fußstellung beim Roller-, Skateboard- oder Bergabfahren auf dem MTB (stehende Position, ein Pedal vorne, eins hinten), beim Benutzen einer Schaufel geben keine zuverlässigen Hinweise darauf, ob goofy oder regular die bevorzugte Standposition ist. Vieles spricht demnach dafür, dass jene Position, welche in den ersten Phasen des Erlernens vorgegeben oder als die komfortablere erfahren wird, auch dauerhaft die bevorzugte Standposition des Snowboarders bleiben wird. Annahmen, die Regular-Position wäre die „normale“ und die Goofy-Position die exotischere der beiden, halten sich bis heute hartnäckig, entbehren aber einer schlüssigen Begründung. Die Realität sieht hingegen eindeutiger aus, denn Snowboardfahrer verteilen sich zu etwa gleichen Anteilen auf die Regular- beziehungsweise Goofy-Position.Reisetipp für den Snowboard Urlaub in Österreich zuletzt aktualisiert am 26.08.2011. 08:33
Quelle: Urlaubsreif Ski & Board Archiv, Wiki Snowboard, Youtube Video über Snowboarden in den Alpen.


